40. Halbmarathon Mörfelden, 19.02.2017

im Ziel 318 Aktive

Nach einer eher wärmeren Woche war es just an diesem Sonntag in Mörfelden doch wieder recht zapfig.
Morgens war es minus 4 Grad. Das erinnerte an die Winterlaufserie, wo ebenfalls die Temperaturen, wie in dieser Jahreszeit zu erwarten, im Minusbereich lagen, im Laufe des Vormittags wurde es aber dann etwas wärmer.

Gestartet wurde wieder auf der Kunststofflaufbahn des Stadions, wo dann alle zur Hälfte wieder durchlaufen mussten.

Als der spätere Sieger zur Hälfte der Strecke wieder durch das sog. Marathontor lief, war er noch unter der bestehenden Streckenrekordzeit.

Nach der zweiten Runde hatte er zum Zieleinlauf dann einen erheblichen Vorsprung von 8:15min auf den Zweiten. In der Ergebnisliste lässt sich auch ablesen, warum es dann letztlich nicht zum Streckenrekord reichte – die erste Runde dauerte 34:02, die Zweite 35:01.

Bei den „Mädels“ war der Streckenrekord nie in Gefahr.
Auf Gesamtplatz 24 siegte die schnellste Läuferin mit einem Abstand von ebenfalls sehr deutlichen 4:18 min vor ihrer nächsten Verfolgerin.

Die Stockerlplätze:
Läufer
1.Demeke Wosene, LG Rüsselsheim, 1:09:02
2.Janek Taplan, LC Bingen, 1:17:17
3.Stefan Gaub, VT Zweibrücken, 1:17:59

Läuferinnen
1.Julia Roth, TV Schweinheim, 1:26:09
2.Eva Skalsky, LuT Aschaffenburg, 1:30:27
3.Conny Spiecker, BSG Merck, 1:31:38

Die Siegerehrungen fanden im Vereinsgebäude statt, wo auch vorher die Startnummern ausgegeben wurden.
Fazit:
eine gewohnt gut organisierte Veranstaltung eines engagierten Teams der LG Mörfelden.

Hier gibt es dieses Jahr noch eine neue Veranstaltung:
09.April 2017  6-Stundenlauf

Infos zur Halbmarathon mit Ergebnissen und Link zur ersten 6-Stundenlauf unter: http://www.lg-mw.de/

Hier der Link zum informativen Bericht von Reinhold Daab: http://www.laufreport.de/bericht/0217/moerfelden-halbmarathon.htm

Meine Impressionen:

Und da sagen Leute, ich mache Krach – in Mörfelden und drum herum Alltag, alle ~ 40 Sekunden:

36. Cross LC Soester Börde, 18.02.2017

gemeldet: 218
gefinisht: 122 = 56%

Die Relation der Gemeldeten zu den Gewerteten an diesem eigentlich schönen Lauftag war schon erstaunlich und auch bitter für die Verantwortlichen!
Das Wetter stimmte durchgehend. Die Tagestemperatur erreicht fast die zehn Grad und Wind war kein wirkliches Thema.
Die guten Voraussetzungen lassen sich auch an den Zeiten ablesen, speziell beim Lauf auf der längsten Strecke.

Es wurde, wie in den Vorjahren, im Stadtpark in Soest gelaufen. Die Strecken waren gut präpariert und die Organisation drum herum stimmte auch.

Hier lieferten sich die beiden Erstplatzierten der Männer einen heißen Kampf bis zur Ziellinie und hatten am Ende lediglich 5 Sekunden Abstand zwischen sich.
Bei den beiden ersten Frauen schien es am Beginn der vierten und damit letzten Runde ebenfalls noch mal knapp für die spätere Siegerin zu werden. Da war es aber dann doch fast eine halbe Minute Abstand.

Die Plätze 1 bis 3 w/m über die 6.600m:
m
1.Aloys Buschkühl, LG Warstein-Rüthen, 21:36
2.Andre Kraus, LAC Veltins HSK, 21:41
3.Tobias Herrmann, LG Warstein-Rüthen, 22:13

w
1.Luciene Cramer, Laufladen Endspurt, 27:00
2.Sarah Drees, Unna, 27:28
3.Regina Tank, Dortmund, 28:44

Alle anderen Ergebnisse bitte ich auf der Seite der Veranstaltung einzusehen.
Die Listen sind etwas unübersichtlich, da nicht nach Einlaufplatzierung gelistet, sondern nach Altersklassen.

Im Netz: http://www.lc-soester-boerde.de/index1.php?section=ergebnislisten&go=index&menu=ergebnislisten

Impressionen:

43. WLS Hamm, 15km, 12.02.2017

Tages – Finisher 778
Serienteilnehmer 586

Auch beim 15km Lauf der Winterlaufserie blieben alle Teilnehmer und auch die ganze Organisation von wirklich winterlichen Verhältnissen verschont. Ich habe zwischendurch mal einen kleinen Ausritt auf die Laufstrecke gemacht und mir wieder vor Augen geführt, dass dort ja auch Helferinnen und Helfer lange Zeit „in Wind und Wetter“ stehen und das teilweise auch alleine. Da war es gut, dass die Tagestemperatur die 3° erreichte, aber der Wind spielte so oder so eine Rolle.

Im Stadion war es morgens, als ich gegen 08:15 eintraf, noch gewohnt ruhig. Nur ein paar der alt gedienten Aktiven der Organisation der Hammer Vereine waren auch schon da und bauten die notwendigen Dinge auf.

Es trafen sich wieder die meisten der Anwesenden im großen Zelt, zumal dort auch mitgereiste Angehörige die Möglichkeit des beheizten Aufenthalts hatten, Kaffee und Kuchen fanden guten Absatz.

Allerdings schien es, dass die geänderte bzw. vorgezogene Startzeit – 10:00 Uhr anstatt 11:00 Uhr – einen Beitrag dazu geleistet hat, dass die Zahl der Teilnehmer insgesamt leicht rückläufig war. So zumindest fiel ein Zwischenfazit von Gunter Hünerhoff aus, der den Lauf von Beginn an kennt und sowohl als Vertreter eines der beteiligten Vereine, als auch als Verbandsaufsicht anwesend war.

Gunter erklärte auch vor dem Start, warum es überhaupt zur Veränderung der Startzeit kam. An der Laufstrecke liegt ein Restaurant, dessen Betreiber den Eindruck hatte, dass ihm die Startzeit 11:00 Uhr der vergangenen Jahre einen deutlichen Verlust beim Mittagsgeschäft verursachte. Darum hatte er auf die Änderung gedrängt.

Ein einzelner potentieller Aktiver kam später und bemängelte, dass ja alle schon weg seien. Ihm wurde dann mitgeteilt, dass die Änderung der Startzeiten im Internet auf der Homepage deutlich herausgestellt worden sei. Seine Antwort – in Deutschland im Jahr 2017: „ich habe kein Internet !?

Nach dieser Serie, die am 26. Februar 2017 um 10:00 Uhr mit dem Start zum Halbmarathon in den letzten Durchgang geht, werden die Verantwortlichen nachdenken, wie es zukünftig mit den Uhrzeiten weitergeht.

Auch beim 15er wurden wieder 1 ¾ Runden im Stadion gelaufen, um dann auf die Strecke zu wechseln. Später dann in Gegenrichtung nur noch eine ¾ Runde zum Zielsystem.

Als ich zwischenzeitlich auf die Strecke wechselte, kam mir Laura Lienhart entgegen. Alleine und mit deutlich geröteten Beinen hatte sie ihren 15er abgebrochen. Sie war bereits mit Bedenken und Resterkältung angereist, sodass sich ein Start eigentlich schon vorher verboten hätte, aber…
Damit ist die Vorjahres – Seriensiegerin und eine der Favoritinnen raus !

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Mal kurz auf die Strecke – Helm vergessen… (danke fürs Photo(bello)

Bei den Läufern setzte sich eine 5er Truppe ab und war am km 10 so schnell unterwegs, dass es klar auf eine Zielzeit unter 50min hinauslief.
Das wurde es dann auch.

In der Tages- 15km – Wertung platzierten sich vorne:
1.Fabian Dillenhöfer, LG Olympia Dortmund, 48:58
2.Malik Farhat, LG Hamm, 49:04
3.David Schönherr, LSF Münster, 49:04

Läuferinnen, Tageswertung 15km:
1.Sara Bauman, Tri-Team Hagen, 57:53
2.Lara Kiene, LG Hamm, 1:00:43
3.Silvia Noya Crespo, DJK Gütersloh, 1:01:17

Zieleinläufe, so weit „erwischt“:

Das bedeutet für die Serienwertung:
Läufer:
1.Malik Farhat, LG Hamm, 1:20:50
2.Luca Heerdt, LSF Münster, 1:22:09, Vorjahres – Seriensieger
3.Yannick Rinne, LSF Münster, 1:23:55

Läuferinnen:
1.Lara Kiene, LG Hamm, 1:40:20
2.Maiko Rauschen, LG Olympia Dortmund, 1:40:55
3.Katharina Hauertmann, LSF Münster, 1:44:11

Die Tagessiegerehrung, Plätze 1 bis 6 W / M gab es im großen Zelt. Dort wurden auch 3 Preise, die vor dem Start durch eine Zuschauerin gezogen wurden, ausgegeben, Hauptpreis ein Fahrrad, dann ein Polar (irgendwas) und eine Timex Laufuhr.

Fazit:
Alles in Allem gut gelaufen, wobei an einer gesperrten Straße ein uneinsichtiger Fahrzeughalter randalierte und durch die anwesende Polizei in seine Schranken gewiesen wurde. Ansonsten ein guter Lauftag mit ansprechenden Leistungen.

Nun geht es in Richtung Halbmarathon am Sonntag, den 26. Februar um 10:00 im Hammer Jahnstadion.

Dann wird Photobello, der Fotopartner der Veranstaltung auch wieder mit voller Technik anwesend sein. Dieses Mal war leider der Anhänger auf dem das Material transportiert wird  wegen eines Reifenschadens ausgefallen, sodass vor Ort zwar „geknipst“ wurde, aber nicht direkt ausgedruckt werden konnte. Wer bestellen möchte www.photobello.de

Alles zum Lauf: www.lg-hamm.de

35.WLS Rheinzabern, 20km, 05.02.2017

1983 war der Start dieser Traditionsserie im südpfälzischen Rheinzabern. Damals lief Werner Roth, der Organisator noch selbst mit. Das untersagten ihm dann allerdings die damaligen Helfer, weil sie mit Recht meinten, dass er als treibende Kraft dann auch im Kreis der Helfer organisieren müsse.
Das hat Werner dann viele Jahre gemacht und schon vor etlichen Jahren organisierte er seine 1000te – in Worten eintausendste Veranstaltung !

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Werner Roth, im Gespräch mit dem Nachwuchs

Vor ein paar Jahren hat er, mittlerweile in Richtung seines achtzigsten Geburtstages unterwegs, die Verantwortung weitergegeben.
Seitdem ist Daniel Hochmuth der Mann an der Position 1 einer nach wie vor vielzähligen Helferschar, die das Ganze immer wieder stemmen.

Start ist auf der Jockgrimmer Straße, ortseinwärts um 10:05. Die krumme Uhrzeit hat mit dem Takt des ÖPNV zu tun, da es im weiteren Verlauf über Bahnschienen geht und somit die Schranken offen sein sollten.

Es waren ~ 800 Personen gemeldet, von denen letztlich 679 das Ziel erreichten.

Zwischen km 7 und km 8 laufen die Aktiven aus einem kleinen Wohngebiet heraus auf die IGS zu, wo die Organisation untergebracht ist und die ganzen Räumlichkeiten rund um den Lauf zur Verfügung stehen. Dann wird in Richtung Jockgrimm parallel zur Straße gelaufen und auf dem Rückweg am Verpflegungsstand bei ca. km 9,9 geht’s dann zu Kilometer 10 und damit wieder durch den Startbereich durch. Das verführt dann schon mal potentielle Aktive, den Kurs zu verlassen und nach einer 10er Testrunde den Lauf zu beenden.

Die Straße ist in der Mitte durch Pylone geteilt, die Polizei fährt verstärkt Streife und kompetente Helfer versuchen, die Autofahrer zu gemäßigter Fahrweise zu animieren.

Als das Feld in Sicht kam waren bei den Männern zwei 4er Gruppen unmittelbar hintereinander unterwegs. Als dann der Verpflegungsstand kurz vor Beginn der Runde 2 passiert wurde, zog der spätere Tagessieger an und hielt bis zum Ziel die Verfolger auf den 20km auf 1:18 min. Abstand.

Die Damen sahen Melina Tränkle deutlich vorne. Sie war mit 2:22min Vorsprung in den 20km Lauf gestartet und baute zum Ende hin ihren Vorsprung in der Serie auf  5:15min aus.
Platz 2 und 3 teilten sich die Verfolgerinnen, die bereits seit dem 10km Start zu Beginn der Serie das Treppchen bildeten und auch mit Haken und Ösen ihre Platzierungen verteidigten.

Die Plätze der Serie:
Läufer:
1.Kim Abel, Engelhorn Sports Team, 2:27:32
2.Christophe Krech, Engelhorn Sports Team, 2:27:54
3.Kibrom Issac, LG Kurpfalz, 2:28:50

Läuferinnen:
1.Melina Tränkle, LG Region Karlsruhe, 2:40:48
2.Latifa Schuster, ASL Robertsau FRA, 2:46:03
3.Veronica Clio Hähnle-Pohl, TSG Heilbronn, 2:46:10

Es muss deutlich erwähnt werden, dass es außer der Serienwertung auch immer um die Tageswertung der 20km einzeln geht. Hier lief Tanja Griesbaum auf Gesamtplatz 25 als zweite Läuferin, hinter der Seriensiegerin, in 1:11:39 ins Ziel. Sie selbst sieht das zu Beginn der neuen Saison als Test auf dem Weg zu ihrer Marathonpremiere an.

In der Halle, die während des Laufs Menschenleer war, wurden dann die Tages- und die Serienehrungen durchgeführt.

Alles zum Lauf: http://www.tv-rheinzabern.de/657.html
Direkter Weg zu den Ergebnissen: http://my5.raceresult.com/63076/results?lang=de#

Zieleinläufe:

37.Rodgauer WLS, 4.Lauf, 04.02.2017

Gestartet 408
gefinisht ?

Diese etwas komische Aussage zur Zahl der Finisher kommt dadurch zustande, da ich nur die Ergebnisliste der Serie habe. Dies setzt voraus, dass die Gewerteten mindestens 3 Ergebnisse in der Serie erlaufen haben, teilweise sind es sogar 4, sodass sich ein Streichergebnis ergibt.

Start und Ziel war bei dieser Serie, die im November und Dezember 2016 und im Januar und Februar 2017 ausgelaufen wurde.
In die Serienwertung kamen 46 Läuferinnen und 128 Läufer, die jeweils die mindestens 3 Ergebnisse hatten.
Und dann natürlich noch jeweils die Tagesaktiven mit den 4-stelligen Startnummern.

Vor dem Start hatten bei den Läufern noch einige die Möglichkeit, die Serie für sich zu entscheiden, wobei noch nicht klar war, ob alle (virtuellen) Siegkandidaten auch wirklich laufen würden.
Bei den Läuferinnen war bereits alles klar; vor dem Start hatte Jenny Schulz, Skills 04 Frankfurt, bereits einen großen Vorsprung vor den Verfolgerinnen. Dieser Vorsprung wuchs zum Ende hin noch an.

So platzierten sich zum Ende hin in der Serie:
Läuferinnen:
1.Jenny Schulz, W30, Skills 04 FFM, 1:47:57 (neuer Streckenrekord)
2.Tatjana Rauhut, Jun, SSC Hanau Rodenbach, 2:02:04
3.Johanna Uherek, U16, SSC Hanau Rodenbach. 2:02:15

Läufer:
1.Solomon Merne Eshete, M30, TV Wasserlos, 1:33:19
2.Demeke Wosene, M, LG Rüsselsheim, 1:34:31
3.Mibale Andemicale, Jun, LG Seligenstadt, 1:34:37

Die Streckenbestzeit der Läufer hält mit 1:31:22 Julian Flügel, von den ASICS Frontrunners aus der Serie 2015 / 2016.

Im Ziel gab es eine Befragung der Aktiven, um z.B. in Erfahrung zu bringen, ob die Aktiven diese neue Strecke favorisieren oder lieber wieder die alte Strecke laufen würden.

Alles zum Lauf und zu den Ergebnissen unter: http://www.tgmsvjuegesheim.de/de/Abteilungen/Langlauf/Winterlauf.html

Hier die Fotos:

43. WLS Hamm, 10km, 29.01.2017

im Ziel: 984 / 2016: 1.056

Das Erste, was mir auffiel, als ich morgens als frühester „nicht Hammer“ ins Jahnstadion einfuhr, war das fehlende Fahrzeug vom externen Zeitnahmeunternehmen.

Die Verantwortlichen aus Hamm haben sich im letzten Jahr für eigene Technik entschieden und nutzten aktuell das System, welches über Race Result realisiert wird. Das war für mich eine gute Nachricht, denn es funktionierte problemlos und nachdem ich auch die Nachmelder als Update bekam, konnte ich viele der Aktiven im Stadion begrüßen.

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Leeres Stadion, 1 1/4 Std. vor Start 1

Stichwort die Aktiven: obwohl die äußeren Bedingungen zum Auftakt der ältesten dreiteiligen deutschen Winterlaufserie aus Läufersicht deutlich besser waren, als im Jahr 2016, ging die Teilnehmerzahl leicht zurück. 72 Aktive weniger im Ziel als im Vorjahr!?

Neu war auch die Streckenführung.
In der Vergangenheit wurde nach 1 ¾ Runden das Stadion am unteren Ende der Tribüne verlassen, dann kurz nach links gelaufen, im Begegnungsverkehr nach rechts und zum Ende hin von rechts wieder ins Stadion hinein, also eine Doppelschleife.

Neu ist nun, dass es zwar wieder links parallel zum Kanal lief, dann aber bis km 5,2 und dort die Wende mit demselben Weg ins Stadion hinein über Münstertsraße und auch durch die Lippeauen. Im Jahnstadion wird dann in einer ¾ Schlussrunde ins Ziel gelaufen.

Zwei Starts waren ausgeschrieben mit der Einteilung: 11:00 Uhr alle Läufer ab der MU16 bis einschließlich der M45. Um 12:15 Uhr alle Läuferinnen und die Läufer ab der M50 und älter. Es gab natürlich auch bei dieser Einteilung wieder einige Ausreißer in den anderen Startblock, teilweise abgesprochen, teilweise aber auch ohne Rücksprache.

In beiden Startblocks wurde das Tempo direkt hoch gehalten, sodass die Stadionrunde jeweils unter 1:20 min absolviert wurde.

Als der erste Startblock wieder zurückkam, waren die schnellsten Läufer der Tageswertung auf den ersten drei Plätzen mit deutlichen Abständen erkennbar.

1.Malik Farhat, LG Hamm, 31:47
2.Steven Orlowski, LG Olympia Dortmund, 31:55
3.Luca Heerdt, LSF Münster, 32:45 – Einzel- und Seriensieger 2016

Die mit einlaufenden Läuferinnen spielten in der Tageswertung keine maßgebliche Rolle, da die Favoritinnen im ausgeschriebenen, zweiten Startblock liefen.
Zum Ziel platzierten sich hier:

1.Michelle Rannacher, DJK Gütersloh, 37:37
2.Sara Baumann, Tri-Team Hagen, 38:30
3.Maiko Rauschen, LG Olympia Dortmund, 39:19

Die Vorjahres Distanz- und Seriensiegerin Laura Lienhart kam als sechste Läuferin zum Ziel,  hat im Moment aber bereits 2:09min aufzuholen, wenn sie wieder den Seriensieg anstreben sollte.

Nach 1:19:41 waren alle Gestarteten im Ziel und somit Ende der Zeitnahme.

Die Ausgabe der Startnummern, Speisen und Getränke und die Tagessiegerehrungen fanden im Großzelt oberhalb des Platzes statt. Hier wurden aus dem ersten Start die ersten 6 Läufer im Zielzulauf ohne AK Wertung und im zweiten Start die ersten 6 Läuferinnen und 6 Läufer, ebenfalls ohne AK Wertung geehrt.

Weiter geht’s mit dem Start der 15km am Sonntag, den 12. Februar 2017.
Hier gibt es nur einen Start mit Startzeit um 10:00 Uhr ! ! !

Es muss auf diese Startzeit sehr nachdrücklich hingewiesen werden, da es leider Startkalender gibt, in denen die Startzeit falsch angegeben ist.

Und dann waren da noch:

Also 15km der 43.WLS Hamm am 12.02.2017 um 10:00 Uhr (in Worten Zehn Uhr)…

Alles zum Lauf: http://www.lg-hamm.de/

40. Marathonstaffel Mörfelden, 22.01.2017

118 Staffeln in der Wertung

Das Waldstadion in Mörfelden war an diesem kalten Sonntagmorgen der Ort, wo 4er Teams gemeinsam die Marathondistanz in Angriff nahmen.

Die Temperaturen hatten in den Morgenstunden die minus 10° erreicht und manche Aktiven erinnerten ein wenig an Michelinmännchen

Wobei ich zugeben muss, dass auch ich oben 5 Schichten angezogen hatte…

Ursprünglich ist die Staffel auf 4er Teams angelegt, wobei dann gewertet werden Staffeln – Männer, Frauen, Sen. M40, Mixed und Junioren.

Hierzu gibt es, außer für Junioren, auch bestehende absolute Bestzeiten und auch jeweils die Vorjahreszeiten.

Die absoluten Bestzeiten sind:
Männer, 2:17:28, TSV Friedberg Fauerbach 1998
Frauen, 2:38:10, ASC Darmstadt 1991
Sen. M40, 2:24:17, TSV Wolfskehlen 1984
Mixed, 2:38:30, Rad- Tria.Shop.de 2008

Alle Bestzeiten wurden an diesem Tag auf gefrorenem, aber durchgehend gut zu belaufendem  Untergrund nicht verbessert.

Allerdings fiel eine Vorjahreszeit. 2:33:37 war die Zeit, welche das Männerteam FC Deutsche Post im Jahr 2016 bei Schnee benötigte.
2:32:01 steht in der aktuellen Ergebnisliste für das Männerteam der LG Rüsselsheim1.

Zum Start waren alle ersten Aktiven am Start. Die Startnummern für die Teams waren gleich, wurden lediglich durch die Farben unterschieden, sodass alle wussten, dass die schwarzen Startnummern die in der Schlussrunde waren. Deshalb war auch die Einhaltung der Reihenfolge wichtig, da die Streckenposten unterwegs im Wald ja nicht alle mit Start und Ziel verbunden waren.

Während die Aktiven liefen, war am Himmel wieder viel Betrieb.

Ausgeschrieben war die Zeitnahme bis 4:30 Stunden ab dem Start, also bis 13:30. Nach 4:29:41 war das letzte und somit 118. Team im Ziel – knapp, aber ok.

Außer den 4er Teams gab es noch ein oder zwei Einzelstarter und eine ebenso kleine Zahl von Duos. In der Ergebnisliste werden diese, ebenso wie andere Teams, die weniger als 4 Aktive am Start hatten, mit dem Zusatz SO für Sonderwertung geführt.

Außerdem gibt es die Sonderwertung Ü200, bedeutet, dass die 4Aktiven gemeinsam mindesten ein Alter von 200 Jahren haben.

Da es somit insgesamt 7 Wertungen gibt, bitte ich diese nachzulesen auf der Seite der Veranstaltung unter: http://my3.raceresult.com/60387/results?lang=de

Meine Tagesfotos:

Am 19. Februar gibt es an derselben Stelle den 40. Halbmarathon ab 09:30