32. München Marathon, 08.10.2017

Es war für den Lauftag in München sehr schlechtes Wetter angekündigt, eigentlich mit Dauerregen und insgesamt einer Witterung „die dazu Veranlassung gibt, lieber zu Hause zu bleiben“, so ein Radiosender.

Als ich morgens in Ottobrunn aus dem Hotelzimmer sah, regnete es und das Thermometer zeigte 6° Celsius, es schien sich also die Vorhersage zu bestätigen.

Um 7:30 Uhr war ich dann auf dem Marienplatz, direkt vor dem Rathaus und begann meinen Aufbau. Es war sehr windig, viel Wind mit starken Böen, sodass mir hier und da Gegenstände über den Platz entgegen flogen.

Nach und nach belebte sich dann der Platz vor dem Rathaus, vorrangig mit Gruppen internationaler Touristen, die mit ihren Dolmetschern unterwegs waren und sich erstaunt zeigten, dass der Marathon stattfinden sollte; das waren allerdings zahlreiche Eingeborene auch…

Ich habe dann alles so gestaltet, wie der starke Wind es zuließ und mich mit Strom versorgt. Dann bekam ich ab dem Startschuss des Marathons um 10:00 Uhr über das Leaderboard Infos zu Zwischenzeiten ab dem Kilometer 5.

Später ebenfalls über diesen Weg Infos zum Halbmarathon, der am Laufkilometer 21 auf dem Marathonkurs gestartet wurde. Mein Standort entsprach dem Kilometer 31 des Marathon und somit dem Kilometer 10 des Halbmarathon.

Erstmalig gab es in München auch einen Livestream, moderiert u.a. von Ingalena Heuck.

Vor den Feldern fuhren Elektro – Führungsfahrzeuge und Elektroroller. Darüber hinaus gab es noch Fahrräder, die auf die jeweiligen führenden Männer und Frauen der beiden Distanzen hinwiesen.
Dann kamen die Marathoni mit 2, 3 und 4-stelligen Startnummern.

Zum Ende hin platzierten sich:
Marathon – Männer:
1.Mario Wernsdörfer, LG Bamberg, 2:27:50
2.Florian Stelzle, LG Passau, 2:29:20
3.Eivind Flugstad Ostberg, NOR, 2:33:31

Frauen:
1.Bianca Meyer, Running Company, 2:49:35
2.Nicole Battaglia-Kubli, SUI, 3:05:16
3.Karin Etter-Quabeck, SUI, 3:11:52

Halbmarathon – Frauen:
1.Susanne Schreindl, LG Passau, 1:19:54
2.Franziska Rachowski, LAZ Gießen, 1:20:28
3.Fleur Swaney, GBR, 1:21:31

Männer:
1.Tobias Schreindl, LG Passau, 1:08:13
2.Iven Moise, SEY, 1:11:27
3.Darko Tesic, SSV Ulm 1846 e.V., 1:12:01

Außer den beiden Einzel-Distanzen gab es noch die Marathonstaffeln mit jeweils 4 Aktiven, einen 10km Lauf und als weitere Premiere einen 7,5km Inklusionslauf.

In den Ergebnislisten von MIKATIMING werden die Finisherzahlen angegeben:

Marathon m: 4.285 / w: 1.157
Halbmarathon m: 5.045 / w: 3.207
10km m: 1.758 / w: 1.779
Marathonstaffeln, nur Mixed Wertung: 3.665
7,5km Inklusionslauf m: 17 – w: 9
Gesamtzahl 20.922

Am Samstag fand bereits der Trachtenlauf statt, das ist die bayrische Variante des Frühstückslaufs. Die Pressemeldung spricht hier von ~ 800 Personen.

Und das Wetter?
Der Wind war durchgängig heftig und wirkte sich auf sämtliche Zielzeiten aus, sodass alle bestehenden Streckenbestzeiten nicht erreicht wurden.

Aber der angekündigte Regen blieb weitestgehend aus. Nur einmal zwischendurch tropfte es und zum Ende des Abbaus fing es dann wieder an.

Alles zum Lauf unter: http://www.generalimuenchenmarathon.de/start/

14. Lauf gegen das Vergessen, 03.10.2017

Es gibt mittlerweile einige der sog. „zugunsten von – Läufe“, so auch hier auf dem Gelände, wo der Ginnheimer Lauftreff seine Trainingsstrecken hat.

Organisiert wird das vom Ginnheimer LT und dem VdK.

Die Schirmherrschaft hat Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, Stadträtin und Dezernentin für Soziales, Senioren, Jugend und Recht. Sie war vor Ort und hat den Lauf begleitet.
Die „Chefin“ ist Hannelore Schüssler vom VdK, die das alles organisiert.

Es startete früh an diesem noch etwas feuchten Tag der deutschen Einheit, denn es hatte auch in Frankfurt große Teile der Nacht heftig geregnet. Daraus folgte auch, dass Teile der Strecke nass und der Boden stellenweise weich und tief war.

Um 08:30 war der Start für die längste Strecke des Tages zu Fuß: 15km in 3 Runden.

Danach gab es dann einen 300m Bambinilauf, einen Start für 2 unterschiedliche Wertungen über 3km, einen 5er mit (Nordic-) Walkern und einen 10er.

Nach allen Läuferinnen und Läufern starteten dann noch Cross Skater, die auch von weiter entfernt angereist waren, so z.B. auch aus Berlin. Diese Sportler haben wohl nicht so viele Möglichkeiten, ihren Sport zu betreiben, sodass sie gerne den weiteren Weg in Kauf nehmen. Sie konnten entweder eine Runde = 5km, 2 Runden = 10km, oder 4 Runden = 20km skaten.

Es hatte zwischendurch einmal geregnet und auch etwas heftiger, sodass sich während der Runden der Skater bereits viele der vorher anwesenden Aktiven und Besucher „verzogen“ hatten und es deutlich ruhiger geworden war.

Insgesamt ist es eine eher kleine, beschauliche Veranstaltung bei der die Zeiten nicht so im Focus stehen, sondern es um die Einnahmen zugunsten der Hilfen für Alzheimer Erkrankte und deren Angehörige geht.
Trotzdem gab es auf einer kleinen Bühne Siegerehrungen. Diese wurden dort eigenständig durchgeführt.

Die Zahlen in den Ergebnislisten von www.chipzeit.de weisen insgesamt 404 Läuferinnen und Läufer über alle Distanzen aus und 42 Cross – Skater. Hinzu kommen noch die Bambini aus den 3 Starts, sodass die Zahl der wirklich Anwesenden wieder die 500 übertroffen haben dürfte.

Zu allen Infos rund um den Lauf muss man(n) sich durch die Seite www.ginnheimer-lt.de klicken…

Hier ein paar Fotos:
15km:

Bambini:

3 km:

5 km:

10 km:

PS: ein paar Läufer tauchen mehrfach in den Ergebnislisten auf da sie, auch in Vorbereitung für den Frankfurt Marathon, mit Starts bei mehreren Distanzen ihren längeren Vorbereitungslauf des Tages durchführten.

Cross Skater:

21. Köln Marathon, 01.10.2017

Da war ich dann doch wieder an alter Wirkungsstätte.
Ziemlich exakt an dieser Stelle habe ich „damals“ beim ersten und zweiten Marathon in Köln gestanden und die Aktiven angefeuert und die (damals) anwesenden Zuschauer über die Entwicklung im Feld informiert.

Hier hatten wir dieses Jahr unser Quartier aufgebaut. Es war eine große Aktion, da auch die Kölner Kollegen mit beteiligt waren, um die Aktiven vom RUNNERS POINT RUN CLUB dort zu bespaßen, zu verpflegen und auch später zu ehren.

Köln 2017

Angesichts der Nähe des Ziels waren allerdings an diesem Punkt nicht so viele Zuschauer vor Ort. Dies hat sicher auch damit zu tun, dass die Streckenführung ja mittlerweile anders ist. Die beiden Felder des Halbmarathons und des Marathons (und später auch vom Schullauf) kamen jeweils nach dem Start aus der Hohe(n) Straße angelaufen und bogen über die gegenüberliegenden Fahrbahnen der Cäcilienstraße auf die Laufstrecke ein. Später dann lief der Kurs genau bei uns vorbei und direkt hinter unserem Aufbau links in die Hohe Straße und zum Ziel in Domnähe.

Da die Straßenbahnen während der ganzen Zeit weiter ihren Betrieb durchführten, war es für Zuschauer schwierig, die Straßenseite zu wechseln.

Ich hatte die Daten von MikaTiming auf meinem Laptop und konnte somit die Aktiven begrüßen. Auf einem anderen Laptop lief ein Live – Stream, der aber einige Verzögerung zum tatsächlichen Geschehen hatte, da natürlich die Signale erst verarbeitet und bereitgestellt werden mussten.

Es gab in Köln wieder einheimische Sieger, da auch hier keine afrikanischen Aktiven „eingekauft“ waren und somit die Siege an Aktive deutscher Vereine gingen.

Halbmarathon – weiblich:
1.Sabrina Mockenhaupt, LG Sieg, 1:12:05
2.Laura Hottenrott, GSV Eintr. Baunatal, 1:13:15
3.Lisa Heimann, LAZ Puma Rhein-Sieg, 1:15:09

männlich:
1.Toias Blum, LC Rehlingen, 1:05:42
2.Serkan Kaya, Köln-Istanbul, 1:05:54
3.Florian Röser, TV Konstanz, 1:06:26

 

Marathon – männlich:
1.Hendrik Pfeiffer, TV Wattenscheid, 2:13:42
2.Dominik Fabianowski, ASV Köln, 2:19:36
3.Christian Schreiner, LAZ Puma Rhein Sieg, 2:28:24

weiblich:
1.Rebecca Robisch, LAC Quelle Fürth, 2:43:02
2.Anastasiia Shishova, RUS, 2:52:26
3.Sigrid Bühler, LAZ Puma Rhein Sieg, 2:56:41

Die bestehenden Streckenrekorde wurden sämtlich nicht verbessert.

Für unsere Aktion war natürlich auch wichtig, was die RUNNERS POINT RUN CLUBer machten. Hier waren viele unterwegs, sodass es nach dem Eintreffen der Finisher zu zahlreichen Ehrungen und Übergaben von Preisen auf dem großen RUNNING MOBIL meines Kollegen Max kam.

Angesichts dieser Aktion war auch einer unserer beiden General Manager, Antonius A.M. Verweijmeren vor Ort und hat die Teilnehmer lange Zeit anfeuernd begleitet.

Erfreulich sind auch die Zahlen der Finisher insgesamt >25.000:
4.684 – Marathon m
1.388 – Marathon w
8.821 – Halbmarathon m
6.188 – Halbmarathon w

2.930 – Teilnehmer Staffel Marathon
1.008 – Teilnehmer Schülerlauf

42.Sparkassen-Marathon, Heidelberg 24.09.2017

Sie 1976 veranstalten die Sparkassen in Deutschland jedes Jahr ihren eigenen Marathon. Es begann alles in Dülmen mit 143 Personen.

Erstmalig vierstellig wurde es im Jahr 1983 in München mit 1.279 Teilnehmern gesamt. Die höchste Teilnehmerzahl wurde im Jahr 2007 in (so geschrieben) Mü-Starnberg, die Gesamtzahl wird mit 5.128 angegeben.

Die höchste Zahl an Marathonaktiven stammt aus 2009 in Köln mit 645 bei einer Gesamtzahl von 3.962

Heute war nun der Sparkassen Marathon mit Halbmarathon und 10km.
Meine Teilnehmerdaten wiesen die Gesamtzahl von 2.869 Personen über alle 3 Distanzen aus.

Ich stand irgendwo im Nebel – zumindest morgens, als ich gegen 07:30 auf die eigentlichen Rad- und Wirtschaftswege bei Dossenheim einbog.

Das ist der Bereich, der beschrieben wird „…die Runden zwischen den Gewächshäusern und Handschusheimer Felder…“

Vor Ort waren 3 jüngere Streckenposten, die sportlich Ultimate Frisbee spielen, die (meines Wissens nach) einzige Teamsportart, die ohne Schiedsrichter auskommt. Die Aktiven sagen Fouls selbst an. Ich durfte die deutschen Ultimate Frisbee Meisterschaften in den 90er Jahren mal im Revierpark Gysenberg moderieren.

Ansonsten verirrte sich hierhin Niemand, außer ein paar privat Laufenden, ein paar überraschten Radfahrern und 3 PKW´s inklusive der Passagiere. Mit zwei Fahrzeughaltern war auch ganz gut reden und zu klären, dass „eigentlich gesperrt“ und bitte ganz vorsichtig. Ein älterer Mann jedoch fuhr in einem Affenzahn, ohne sich um irgendetwas zu kümmern mitten durch die Lauffelder, sodass sprichwörtlich nur der Sprung zur Seite Schlimmeres verhinderte.

Zuerst kam die Halbmarathonspitze, angeführt durch einen Radfahrer, danach die Verfolger der Halbdistanz.

Die Marathoni hatte ganz vorne eine 3er Gruppe, in Sparkassen – rot  gekleidet und sämtlich aus dem Feld  der Favoriten.

Der Mann mit der „1“, Ralf Gottheil hat den Sparkassen Marathon bereits 8 Mal gewonnen und war bei mir am km 17 (in der ersten Runde) noch auf Kurs.

Bei den Damen waren ebenfalls schnelle Mädels ambitioniert am Start, sowohl beim Halben, als auch beim Marathon.

Die Ergebnisse bekam ich zwischendurch nicht, hätte aber auch keinen Sinn gemacht. Einzusehen sind diese unter: http://my6.raceresult.com/58765/registration?lang=de

Im Feld liefen auch Etliche, die ich aus den vergangenen 2.909 Veranstaltungsmoderationen schon mal hier und da gesehen habe.

Bevor alle Halben beim km 17 durch waren, kam die Marathonspitze in der zweiten Runde wieder und da waren es nur noch zwei!?

Der Mann mit der „1“ fehlte zunächst. Er musste hier, kurz nach km 33 noch einen weiteren Läufer vorbei lassen, bevor er dann ebenfalls in die letzte Schleife zum Ziel einbog.

Im weiteren Verlauf des Tages kam die Sonne heraus und vertrieb den Nebel, sodass ich dann auch das Geläuf komplett sehen konnte.

Nach genau 4:21 Std. war die Schlusskolonne bei mir und somit war Ende Gelände.

Impressionen:

 

Stadtfestlauf Lüdinghausen, 15.09.2017

Entgegen aller Befürchtungen, ausgelöst durch die enormen Regenfälle auf der Hinfahrt, war es in Lüdinghausen „alles in allem“ dann doch eine schöne Laufveranstaltung mit kurzem Regen in der Startphase und danach trockenen Verhältnissen.

Start und Ziel ist seit einigen Jahren direkt am Rathaus.

Hier stand auch dieses Jahr wieder eine große Bühne, was mir den großen Vorteil verschaffte, dass ich von dort ein Mikrofon bekam und meine eigene Technik nicht in Betrieb nehmen musste.

 

Außer – (m)einer kleinen Aktivbox, die ich zu 3 der 8 Starts mitnahm, da die Bühnenbeschallung zwar für den direkten Bereich und auch fürs Ziel gut reichte, aber die 1.500m und 10km Startbereiche waren „um die Ecke“ und somit aus dem direkten Beschallungsbereich raus.

Ausgeschrieben waren:
15:00 Kindergartenlauf 800m
15:15 Bambinilauf 800m
15:30 1,5km Kinderlauf 1
15:50 1,5km Kinderlauf 2
16:10 1,5km Jugendlauf
16:40 2,5km Jedermannlauf
17:10    5km Burgenlauf
18:00 10km Stadtfestlauf

Die beiden 800m Läufe fanden ohne Zeitnahme und Siegerehrung statt.
Alle anderen Ergebnisse hierzu sind zu finden unter:
http://my6.raceresult.com/67308/results?lang=de

Meine Impressionen zum Lauf hier:

 

16. Münster Marathon, 10.09.2017

Es gibt ja für Münster den Satz bzw. das Klischee „entweder es regnet, oder die Glocken läuten…“

Aber es sah nicht einen Moment lang nach Regen aus.

Am Vortag war das noch alles anders. Als ich in Richtung Münster unterwegs war, gab es viel Regen und auch der Himmel über Münster wies noch deutliche Bewölkung auf mit sich auftürmenden Wolkenbergen.

Abends war es noch bedeckt, aber als ich nachts im Hotel aus dem Fenster sah, kam der Mond heraus und die Wolkendecke lichtete sich. Und morgens um 07:00 Uhr war der Himmel schon fast klar, allerdings waren es nur 7°…

An meinem „alten Platz“ in Gievenbeck, bei km 36 baute ich dann auf, verband mein Laptop mit dem Netz und dem Server der Zeitnehmer. Es war im weiteren Verlauf allerdings dann schon manchmal mühsam, da ich Teilnehmerdaten nur online bekam, also immer darauf angewiesen war, Netz zu haben, was nicht immer stabil funktionierte. So musste ich leider viele Aktive ungenannt vorbeilaufen lassen.

Und als die Spitze kam, war es auch wie immer.

Vorne liefen die ostafrikanischen Gazellen, die sich aus einer ehemaligen afrikanischen Führungsgruppe heraus gelöst hatte. Durch die Verfolgung der Zeiten der Kontrollsysteme in einem anderen Serverfenster war zu sehen, dass am km 30 noch eine größere Gruppe zusammen war.

Danach kamen dann die beiden schnellsten deutschen Läufer, Elias Sansar LG Lage Detmold – 10facher Hermannslauf Sieger und Maciek Miereczko VFB Erftstadt Multisport (10. beim MS Marathon 2016).

Im Feld der Frauen war es ähnlich – zunächst schnelle ostafrikanische Mädels und dann mit Christl Dörschel SG Wenden die zum Ende hin beste deutsche Läuferin.

Es gab für die Endzeiten ab 3:00 Stunden bis 5:00 Stunden sog. Brems- und Zugläufer. Hier konnten sich Aktive an die erfahrenen Personen anhängen mit der Gewissheit, zur angegebenen Endzeit den Prinzipalmarkt zu erreichen.

Anwesend waren auch 2 „Drachen“, die die Aktiven begrüßten, das eine oder andere kleine Kind irritierten und insgesamt zur guten Stimmung beitrugen.

Zu beobachten war, dass „der Münsterländer“ wohl pünktlich zu Mittag isst. Kurz nach 12:00 Uhr lichteten sich die Zuschauerreihen deutlich…

In Sichtweite meines Standortes startete außerdem um 13:00 Uhr ein 6,2km Lauf für Aktive, die sich nicht an die 42,195 km herantrauten. Es war ein Einsteigerlauf des Partners AGRAVIS. Im gleichmäßigen Tempo von 6:30 bis 7:00 min/km wurde gelaufen.

Meine Impressionen:

B2Run Firmenlauf Köln, 07.09.2017

In diesem Jahr fand das Finale der B2Run Firmenläufe in Köln statt.

Start für die 6 Startwellen war auf der Wiese hinter dem Rhein Energie Stadion. Von dort aus wurde durch mehrere Bögen gelaufen bis zu meinem Standort. Ich stand ungefähr 800m nach dem Start und konnte auf die 1km – Fahne sehen.

Ab 17:30 bis 19:10 Uhr liefen die Gemeldeten in 6 Gruppen auf den Kurs. Gemeldet waren stolze 23.306 Personen.

Dann war der Ablauf wie immer – Führungsfahrrad, erste Läufer und Läuferinnen Startwelle 1, danach folgend die weiteren Wellen.

Die Stände der verschiedenen Sponsoren und der Organisation waren in Startnähe.

Hier war auch unser RUNNERS POINT Pavillon aufgebaut, an dem sich die anwesenden Run Club Mitglieder trafen. Und unser Running Mobil.

Komplettiert wurde das Feld wie immer vom Schlussfahrrad.

Im Stadion, wo sich auch der Zielbereich befand, wurden die diesjährigen Firmenlaufmeisterschaften geehrt.

Alles zum Lauf unter: https://www.b2run.de/koeln/